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El Grupo Merecumbé

Música para bailar y gozar

Mit der Gruppe Merecumbé engagieren Sie für Ihre Veranstaltung eine erfahrene Band, deren Musiker ihr Genre beherrschen und ihr Publikum zu begeistern wissen. Ihr Feuerwerk lateinamerikanischer Musik sorgt überall für eine tolle Stimmung.

Als Quartett bietet sie den perfekten Rahmen sowohl für private Feiern (Hochzeiten, Jubiläen, etc.) als auch für Events von Firmen und Hotels und für Galas. Für größere Veranstaltungen können wir die Besetzung zum Sextett erweitern.

El Grupo Merecumbé
Zur Großansicht bitte auf das Bild klicken    

Musikalisch wird für jede Generation etwas angeboten: Von lateinamerikanischen Standards (Musik der 40er Jahre, Cha-cha, Foxtrott, etc.) bis hin zu modernen Merengues, Cumbias, kubanischem Son und Salsa.

Diese Band ist die ideale Besetzung für die Begleitung und Animation von Cocktails, Empfängen, Ausstellungen, die Umrahmung von Produktvorstellungen oder für stimmungsvolle Tanzveranstaltungen, deren Budget kein Salsa-Orchester tragen kann.

Als Variation haben wir für Sie ein Quartett mit Vibraphon im Programm, mit dem Sie sicher ein außergewöhnliches Ambiente schaffen.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf und buchen "El Grupo Merecumbé" für Ihr nächste Veranstaltung.




Trio Merecumbé

Eine spannende Zeitreise
durch die Klangwelt der Musik
Kolumbiens und Venezuelas

„Lateinamerikanische Folklore“ – wer denkt da nicht sofort an die Musik der Anden und die Klänge der Panflöte. Die Musik, die das Trio Merecumbé präsentiert, entspricht ganz und gar nicht diesem Bild. In einem abwechslungsreichen Programm nehmen die drei kolumbianischen Musiker Ricardo Hernández, Raúl und Hector Quintero ihr Publikum mit auf eine Zeitreise durch Klangwelt der geschichtlichen Entwicklung der facettenreichen Musik Kolumbiens und Venezuelas.


Trio Merecumbé   

„Lateinamerikanische Musik“ bezeichnet nicht nur die Vermischung der europäischen, afrikanischen und indoamerikanischen Kulturen. Sie ist vielmehr Ausdruck einer mehr als 400jährigen sozialen, kulturellen und politischen Entwicklung eines Kontinents. Es wurden nicht nur neue Töne, Harmonien und Rhythmen hervorgebracht, sondern auch Symbole, die eine universale Kommunikation möglich machten. Drei ganz verschiedene Kulturkreise, die indianische, schwarzafrikanische und europäische Kultur, finden sich in der musikgeschichtlichen Entwicklung wieder.

Aus diesen Wurzeln entstanden neue Rhythmen wie Sones, Salubas, Rumbas und Valses. Mitte des 19. Jahrhunderts brachten Einwanderer aus Europa ihre Musik und Tänze mit nach Lateinamerika. Zu den iberischen Rhythmen und europäischen „Danzas“, Kontratänze, Mazurkas und Märsche kamen aktuelle Modetänze. Polkas und Walzer fanden ihren Weg über die Gouverneurspaläste und Bürgersalons in die Hafenmetropolen der Neuen Welt. Das prägte die Musik der Neuen Welt bis in das 20. Jahrhundert hinein.

Viele heutige Tänze zeigen direkte Einflüsse von Polka und Walzer, wobei diese Rhythmen nicht einfach nachgeahmt wurden. Elementar blieben der Charakter und das Temperament der Menschen der Neuen Welt, und aus Polka und Walzer entstanden Pasillos, Kriolenwalzer, usw. Die Musik wurde sowohl in ihrer Instrumentation als auch in ihrer Interpretation verändert. Die gewöhnlichen Formationen von verschiedenen Saiteninstrumenten wurden „Orquestas de Salon“, in die man Percussion und Bassinstrumente integrierte.

Die drei kolumbianischen Musiker spielen typische südamerikanische Saiteninstrumente, wie z.B. die Bandola, eine aus der Familie der Mandolinen stammendes 16-saitiges Instrument, das Tiple, eine 12-saitige kolumbianische Gitarre, und das Quattro, eine kleine 4-saitige Gitarre, die in Kolumbien und Venezuela beheimatet ist.




Ricardo Hernández

Bandleader
Gesang, Percussion, Cuarto, Tiple

Musik begleitet Ricardo Hernández schon von Kindesbeinen an. In seinem Heimatland Kolumbien besuchte er das Conservatorio de Musica Antonio Maria Valencia in Cali und arbeitete im Fachbereich Ethnomusikologie des Instituto Popular de Culturai. 1978 gewann er mit dem Trio Carriel das Festival Nacional de Música Mono Nuñes von Ginebra Valle.

Seit seinem 14. Lebensjahr spielte er in verschiedenen Bands sowohl klassische Musik als auch Folklore, populäre Musik sowie Salsa und Latin Jazz. Diese musikalische Bandbreite, die er sich in seiner ganzen Laufbahn bewahrt hat, spiegelt sich in seinem breiten musikalischen Wissen und Können wieder.

Seit den 80er Jahren ist Ricardo Hernández eine feste Größe in der europäischen Salsa-Szene, sowohl als Gastmusiker in bekannten Gruppen wie z.B. Connexion Latina, Salsa Panamericana, El Tremendo Cubán, Salsa Inspiración, Caché 88 als auch mit seinem eigenen Salsa-Orchester Salsa Mortal.

Bandleader Ricardo Hernández

Bei Salsa Mortal wirkten viele junge Musiker mit, die inzwischen sehr bekannt sind wie z.B. Christian-Otto Engelhardt, Armin Keil, Rainer Heute, Paul Lanzerat, Ralf Hilmer, Mathias Dörsan, Cesar Granados, Jose Cortijo, Jorge Coll, Claudio Dartevelle bis hin zur jüngeren Musiker-Generation, wie Thomas Siffling, Steffen Weber, Alberto Menendez, Axel Schlosser, Thomas Sauter, German Diaz, Edilberto Lievano.

Neben der Salsamusik und Latin Jazz schlägt sein Herz für die typische Musik Kolumbiens und Venezuelas. Mit seinem Fachwissen als Historiker und Soziologe verfasste er einen konzertanten Vortrag zur Entwicklung der traditionellen Musik dieser Länder mit instrumenteller Gitarrenmusik vom späten 19. Jahrhundert bis Mitte des 20. Jahrhunderts. Diese „andere“ Folklore, die nichts mit für die Anden so typischen Klängen der Panflöte zu tun hat, bringt er dem Publikum gemeinsam mit den Brüdern Raúl und Hector Quintero als Trio Merecumbé in gleichem Maße sinnlich und informativ nahe. Mit den Brüdern Raúl, Hector und Efraim Quintero verbinden ihn mehr als zwei Jahrzehnte gemeinsamer musikalischer Aktivität.

Im Stadttheater Heidelberg sammelte er drei Jahre Bühnenerfahrung und wirkte bei Projekten des bekannten Liedermacher Bernhard Bentgens mit, wie z.B. dem Heidelberger Zungenschlag.

Als Solist machte sich Ricardo Hernández mit dem hierzulande eher unbekannten Quatro einen Namen, einer kleinen viersaitigen Gitarre. Nur mit diesem Instrument und seiner volltönenden Stimme lässt er die Musik der Llaneros lebendig werden. Dieses Soloprogramm kann mit der Unterstützung weiterer Musiker (Tiple, Maracas, etc.) zu einem ungewöhnlichen Tanzabend erweitert werden.

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